Archiv der Kategorie: Studentische Haus- und Abschlussarbeiten

REGENWÄLDER: RODUNG DURCH STÄRKERE KOOPERATION STOPPEN

Britta Kuhn

Bachelor-Thesis von Julia Peretzke benennt die ökonomischen Folgen gerodeter Regenwälder und analysiert Reaktionsmöglichkeiten[1]

Allein in den Jahren 2000 bis 2010 gingen weltweit trotz umfangreicher Aufforstungsmaßnahmen über 5 Mio. Hektar Waldfläche verloren, davon allein rund 2,7 Mio. Hektar in Brasilien[2]. Die Abschlussarbeit verdeutlicht, welche ökonomischen Folgen die Rodung für Industrie- und Schwellenländer nach sich zieht, wie bisher darauf reagiert wurde und welche Umsetzungsprobleme noch zu lösen wären.

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Führt „feminine“ Führung zu besserem Wachstum?

Britta Kuhn

Bachelor-Thesis von Nora Kettenring vergleicht die schwedische und deutsche Managementkultur[1]

Schwedische Führungskräfte arbeiten „feminin“, deutsche dagegen „maskulin“. Auch bei der „Unsicherheitsvermeidung“ unterscheiden sich Schweden (niedrig) und Deutsche (hoch). Zu diesem Ergebnis kommt die Abschlussarbeit auf Basis des Kulturwissenschaftlers Hofstedes, des World Value Surveys und eigener Interview mit deutschen und schwedischen Managern. Aber was bedeutet diese Erkenntnis für das gesellschaftliche Wohlergehen? Würde ein nordischer Führungsstil auch in Deutschland einer Bevölkerungsmehrheit nützen?

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Trennbankensystem für Deutschland?

Britta Kuhn

Bachelor-Thesis von Laura Schäfer stellt den aktuellen Diskussionsstand vor[1]

Seit der Finanzkrise wird in Wissenschaft, Wirtschaft und Politik wieder über das Trennbankensystem diskutiert. Hierbei kümmern sich Geschäftsbanken um das Einlagen- bzw. Kreditgeschäft inklusive Zahlungsverkehr und Investmentbanken um Wertpapiergeschäfte[2]. Die Abschlussarbeit zeigt die gesetzliche Entwicklung in Deutschland und der EU auf, verdeutlicht die wesentlichen Argumente der Befürworter und Gegner des Trennbankensystems und stellt ausgewählte Kompromissmodelle vor, die debattiert werden. Die Autorin verdeutlicht, dass wir von einem echten Systemwechsel weit entfernt sind und die Auseinandersetzung nur einen kleinen Baustein der großen Kontroverse um systemrelevante Banken darstellt.

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