Minskys These instabiler Finanzmärkte

Britta Kuhn

Hyman Minsky starb 1996, seine These instabiler Finanzmärkte ist jedoch seit der Finanzkrise aktueller denn je. Der keynesianische Ökonom beschrieb Finanzkrisen in einem dreistufigen Zyklus als elementaren Teil des Kapitalismus.

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Führt „feminine“ Führung zu besserem Wachstum?

Britta Kuhn

Bachelor-Thesis von Nora Kettenring vergleicht die schwedische und deutsche Managementkultur[1]

Schwedische Führungskräfte arbeiten „feminin“, deutsche dagegen „maskulin“. Auch bei der „Unsicherheitsvermeidung“ unterscheiden sich Schweden (niedrig) und Deutsche (hoch). Zu diesem Ergebnis kommt die Abschlussarbeit auf Basis des Kulturwissenschaftlers Hofstedes, des World Value Surveys und eigener Interview mit deutschen und schwedischen Managern. Aber was bedeutet diese Erkenntnis für das gesellschaftliche Wohlergehen? Würde ein nordischer Führungsstil auch in Deutschland einer Bevölkerungsmehrheit nützen?

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Finanzmärkte: Wenige wirksame Regeln, viel Information!

Britta Kuhn

Ende April diskutierten Prof. Dr. Helge Peukert, der grüne Europa-Abgeordnete Sven Giegold und ich auf unterschiedlichen Veranstaltungen mit Studierenden der Wiesbaden Business School über Wege zu einem stabileren Finanzsystem. Trotz unterschiedlicher Schwerpunkte wurde klar: Wir brauchen wenige einfache Regeln statt des bisherigen Regulierungs-Dschungels. Und: Informierte Bürger würden die Politiker gegenüber großen Finanzdienstleistern mutiger machen.

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