WACHSTUMSKRITIK, TEIL II: DIE LITERATUR (2)

Britta Kuhn

Im Februar 2013 stellte dieser Blog neuere wachstumskritische Bücher vor. Auch der vorliegende zweite Teil bewertet sehr kurz, was jeder Titel bietet und wen es vornehmlich interessieren könnte.

AutorInnen

Kurztitel

Alt/Drempetic Wohlstand anders denken
Ekhardt Klimaschutz nach dem Atomausstieg
Forum für Verantwortung Perspektiven einer nachhaltigen Entwicklung
Grunwald/Kopfmüller Nachhaltigkeit
Hauff/Jörg Nachhaltiges Wachstum
Hinterberger et al. Welches Wachstum ist nachhaltig?
Hirsch Die sozialen Grenzen des Wachstums
INSM Die Wohlstandsfrage
Jänicke Megatrend Umweltinnovation
Pinzler Immer mehr ist nicht genug!
Stengel Suffizienz


Alt/Drempetic: Wohlstand anders denken[1]

Der Sammelband basiert auf einer Fachtagung von November 2011 und entwickelt Lösungsansätze für Probleme wie Finanzkrise, Klimawandel und Grenzen des materiellen Wohlstands. Die AutorInnen kommen aus Geistes- und Naturwissenschaften, VWL und praktischer Politik. Entsprechend vielfältig sind ihre Handlungsempfehlungen. Manche Beiträge bieten spezialisierte und damit sehr konkrete neue Erkenntnisse, zum Beispiel Meteorologe Berz aus der GeoRisikoForschung der Munich Re oder Stadtrat Riedel zur Förderung des Ehrenamts in Nürnberg. Andere Aufsätze beschränken sich dagegen eher auf die üblichen Fragen (z.B. Boecker, S. 129: „Wie schaffen wir es, aus der Konsum- und Wachstumsfalle auszubrechen, die für 9 Milliarden Menschen schlichtweg nicht mehr zukunftsfähig ist?“) Einsteigern in die Nachhaltigkeitsdiskussion ermöglicht dieses Buch eine schnelle Orientierung, weil es übersichtlich nach Themenschwerpunkten wie „Klimawandel“ oder „Alternative Wohlfahrtsmaßstäbe“ gegliedert ist und eine zusammenfassende Einleitung enthält.


Ekhardt: Klimaschutz nach dem Atomausstieg[2]

Der Jura-Professor unterbreitet einen allgemeinverständlichen umweltpolitischen Einblick in seine langjährige Forschungsarbeit. Das Taschenbuch erschien erstmals 2009 unter dem Titel „Cool down. 50 Irrtümer über unsere Klima-Zukunft“. Es behandelt also 50 umweltpolitische Kontroversen, die jeweils zu einer kurzen These führen. Eine Kernaussage lautet: Politik muss Rahmen setzen, gesellschaftlich-individualistisches Umdenken allein reicht nicht. Positiv fallen das Eintreten für ärmere Länder und künftige Generationen sowie der interdisziplinäre Ansatz auf – der Verlag bezeichnet den politisch aktiven Grünen als „Jurist, Soziologe und Philosoph“. Auch die Auseinandersetzung mit den eigenen Anhängern, z.B. in Punkt 41 die Kritik an einer „Ökodiktatur“, ist interessant. Allerdings will Ekhardt zu viele Themen behandeln, was zu eher wenig neuer Erkenntnis und mitunter gehaltlosen „Weltformeln“ führt[3]. Ähnlich nichtssagend gestaltet sich manch eine These, etwa „Die Demokratie ist sowohl Chance als auch Gefahr für Problemfelder wie die Energie- und Klimawende.“[4] Wenn der Autor diese Schlusssätze als „Idee für eine neue Welt“ anpreist[5], greift er also zu hoch. Tatsächlich dürfte das Büchlein vor allem juristisch interessierte LeserInnen ansprechen, liegt hier doch ein inhaltlicher Schwerpunkt.


Forum für Verantwortung: Perspektiven einer nachhaltigen Entwicklung[6]

Der Sozialpsychologe Welzer und der frühere Metro-Chef Wiegandt, heute Stiftungsleiter des Forums für Verantwortung, sammeln Beiträge, die unter anderem aus einem Kolloquium im März 2010 hervorgingen. Überwiegend deutsche Professoren entwickeln darin Szenarien zur Welt im Jahr 2050, z.B. Rammler zur Mobilität, von Borries zur städtischen Architektur, Diefenbacher zur Arbeitswelt, Welfens zur Informations- und Kommunikationstechnik oder Hahlbroch zur Ernährung. Weitere Beiträge behandeln Energie, Demokratie, Global-Governance, Klimapolitik und gute Lebensweise bzw. die Postwachstumsökonomie. Manch ein Szenario erscheint recht kreativ oder publiziert zumindest existierende und nachahmenswerte Beispiele. Hier sei insbesondere der ideenreiche Aufsatz des Architekten von Borries genannt. Andere Beiträge bieten weniger Erkenntnisgewinn, z.B. Konsumökonom Scherhorn zu Wegen aus der „Wachstumsfalle“. LeserInnen sollten sich auf diejenigen Fachartikel konzentrieren, die sie thematisch interessieren bzw. Neues sagen. Leider existiert keine Detailgliederung dieser Einzelbeiträge und auch die Einleitung der Herausgeber bietet diesbezüglich keine Orientierung.


Grunwald/Kopfmüller: Nachhaltigkeit[7]

Dieses Grundlagenwerk aus dem Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) in Karlsruhe erschien bereits 2006 in der ersten Auflage. Die aktualisierte und erweiterte Fassung beleuchtet viele Aspekte des schillernden Begriffs „Nachhaltigkeit“ auf Basis umfangreicher Literatur, beispielsweise seine Geschichte und Elemente, Messverfahren und Handlungsfelder, oder politische Umsetzungsebenen und Kritik. Leider bieten die Autoren kaum neue oder konkrete Handlungsempfehlungen, am wenigsten im Schlusskapitel 11 „Thesen zum Handlungsbedarf“. Das Buch eignet sich insofern eher als Nachschlagewerk denn zur Komplettlektüre.


Hauff/Jörg: Nachhaltiges Wachstum[8]

Das Lehrbuch aus der TU Kaiserslautern trägt volkswirtschaftliche Wachstumstheorien unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit zusammen. Es bietet eine fundiert-wissenschaftliche und damit ideologiefreie Darstellung der verschiedenen Lehrmeinungen und Strömungen weit über die neoklassische Umweltökonomik hinaus (z.B. ökologische Ökonomie, qualitatives Wachstum). Viele Kapitel enden mit einem Fazit / einer kritischen Würdigung und enthalten Hintergrund-Kästen, z.B. zu wichtigen Vordenkern. Das Grundlagenwerk benötigt streckenweise Mathematik, was sich aus der Materie „Wachstumstheorie“ ergibt. Auch der oft abgehobene Schreibstil macht es nicht ganz leicht lesbar. Es berücksichtigt daneben heterodoxe Ansätze wesentlich weniger als den ökonomischen Mainstream (erwähnt z.B. Postwachstumsökonom Paech nicht). Gesamturteil: Ein Nachschlagewerk, dessen intellektuelles Niveau sich sehr positiv vom Durchschnitt abhebt.


Hinterberger et al.: Welches Wachstum ist nachhaltig?[9]

Dieser Sammelband entstand im Auftrag des österreichischen „Lebensministeriums“. Er bietet ein Potpourri diverser österreichischer Meinungsgruppen, ergänzt um einen Beitrag der Ökonomen Niko Paech (Deutschland) und Hans-Christoph Binswanger (Schweiz). Die Autoren kommen aus verschiedenen Disziplinen und üben i.d.R. Beratungsfunktionen in der österreichischen Politik aus. Wirklich neue Erkenntnisse oder konkrete Lösungsansätze bietet das Buch nicht. Die höchste Relevanz liefert Binswangers Beitrag, der dort seine einflussreichen Vorschläge zur Minderung des Wachstumszwangs zusammenfasst[10]: (1) Weniger Aktiengesellschaften, mehr Stiftungen. (2) Geldschöpfung nur durch Zentralbanken . (3) „Patrimonium“ als nachhaltige Eigentumsform. (4) Mehr Eigenarbeit und Sozialdienste.


Hirsch: Die sozialen Grenzen des Wachstums[11]

Diese frühe Wachstumskritik erschien 1976 im englischsprachigen Original. Der „positionale Wettbewerb“ im modernen Kapitalismus, also die Konkurrenz um berufliche und konsumtechnische Hierarchien, führe zu einem „Rattenrennen“: „Für den einzelnen bedeutet ein verschärfter Wettbewerb um Positionen eine Verschlechterung der sozialen Umwelt. Zusätzliche individuelle Leistungen und Geldmittel sind erforderlich, um dasselbe Ergebnis zu erzielen.“[12] Tatsächlich biete der Wirtschaftsliberalismus einer Bevölkerungsmehrheit Möglichkeiten, die nur eine Minderheit verwirklichen könne. Dies führe zu gesellschaftlichen Spannungen und Frustrationen. Vulgo: Es kann eben nicht jeder Chef werden. Und wenn alle gleichzeitig Auto fahren, verschlechtert sich die Allokation sogar absolut, weil niemand mehr voran kommt[13].
Das Buch liest sich streckenweise mühsam und versteckt grundsätzlich wichtige Erkenntnisse hinter abstrakten Begrifflichkeiten wie „Überflußparadox“ oder „unfreiwilliger Kollektivismus“ [14]. Auch werden die Kernthesen ständig wiederholt[15] und führen mitunter ins Leere. Denn das Hauptziel des von Hirsch besonders kritisierten Ultra-Liberalismus war und ist nicht soziale Gerechtigkeit (also ein relativer Maßstab), sondern mehr materieller Wohlstand (also eine nur absolute Verbesserung ohne jeden Blick auf die individuelle gesellschaftliche Position). Sehr gut gelingt dagegen die gesellschaftliche Folgeanalyse des „immer höher, immer weiter“. Weil immer mehr Zeit erforderlich sei, um das für den zusätzlichen Konsum nötige Einkommen zu erhalten, litten Sozialverhalten und Freundschaften[16]. In diesem Zusammenhang stellt Hirsch auch die Bedeutung ethischer Grundlagen für eine funktionierende Marktwirtschaft heraus. Er räumte damit als einer der ersten Ökonomen mit der modernen Fehlinterpretation von Adam Smith’s unsichtbarer Hand auf[17].


INSM: Die Wohlstandsfrage[18]

Die „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“ ist nach Eigenaussage „ein überparteiliches Bündnis aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Sie wirbt für die Grundsätze der Sozialen Marktwirtschaft. … Die INSM wird von den Arbeitgeberverbänden der Metall- und Elektroindustrie finanziert.“[19] Es überrascht deshalb nicht, dass der Sammelband alles andere als wachstumskritisch argumentiert. Vielmehr wird das Schlagwort „nachhaltiges Wachstum“ als Argumentarium einer strikt marktorientierten Wirtschaftsordnung einsetzt. Insbesondere van Suntum, Paqué und Hüther geben einen erstklassigen Einblick in die Denkwelt derjenigen neoklassischen Ökonomen, die auch nach der Weltfinanzkrise quantitatives Wachstum als einzige Lösung aller weltweiten Probleme sehen.
Das auf Hochglanzpapier gedruckte Buch ist klar strukturiert und enthält viele Visualisierungen, was es leicht lesbar macht. Einiges wirkt aber manipulativ: So zeigt Abbildung 1 im Beitrag Ulrich van Suntums steigende Bruttolöhne und –gehälter seit 1970, vermeidet also die Darstellung der realen Kaufkraftverluste. Auch seine Abbildung 10, nach der die deutsche Armutsschwelle höher liegt als das mittlere Einkommen in EU-Ländern wie Rumänien, ignoriert die Kaufkraftunterschiede nationaler Einkommen[20].


Jänicke: Megatrend Umweltinnovation[21]

Der Vertreter des „Green Growth“ analysiert die Rolle von Umweltinnovationen für die langfristige Wirtschaftsentwicklung. Wachstum sei durch technische Innovationen weiterhin möglich, wenn auch in geringerem Umfang als bisher. Der Autor betont auch, wie wichtig Regierungshandeln für die Umwelt sei. Die Postwachstumsökonomie hält der umweltpolitische Forscher dagegen für unrealistisch: „Wer anstelle der notwendigen Effizienzrevolution primär auf Suffizienz setzt, riskiert, dass seine Appelle hilflos bleiben und nicht die nötige Breitenwirkung erreichen“[22].
LeserInnen, die sich bereits mit „ grünem Wachstum“ beschäftigt haben, erzielen durch dieses Buch keinen Erkenntnisgewinn. Auch wurde es etwas lieblos aus mehreren Zeitschriften-Artikeln zusammengestellt, gerät vor allem in den Kapitel 5-7 sehr abstrakt und enthält viel älteres Material, beispielsweise die nicht-aktualisierten Abbildungen 6-1 oder 7-1.


Pinzler: Immer mehr ist nicht genug![23]

Die ZEIT-Journalistin fasst wesentliche aktuelle Erkenntnisse aus Glücksforschung, Postwachstumsökonomie, BIP-Kritik bzw. alternativen Wohlstandsindikatoren und Verhaltensökonomik zusammen. Sie demontiert den in der Volkswirtschaftslehre (noch) vorherrschenden „homo oeconomicus“ und nennt zahlreiche konkrete Initiativen für ein besseres Leben. Denn erfolgreiche Vorbild-Projekte aus dem In- und Ausland sollen jeden von uns ermutigen, zu einer lebenswerteren Gesellschaft beizutragen. Pinzler fordert dazu auf, unsere Tretmühle zu verlassen und auch Politiker damit zu beauftragen, uns glücklich zu machen, anstatt ausschließlich nach materiellem Wohlstand zu streben. Die Berlin-Korrespondentin schreibt sehr verständlich und kenntnisreich, bietet aber vorgebildeten LeserInnen weniger Neues. Auch lässt sich trefflich darüber diskutieren, ob individuelle Initiativen gemäß einem „bottom-up“-Ansatz zur Problemlösung ausreichen. Als Einführung in die Thematik bietet sich das Buch jedoch außerordentlich an.


Stengel: Suffizienz[24]

Die Dissertation behandelt den historischen und aktuellen Konflikt zwischen Mensch und Natur aus soziologischer Sicht. Ein suffizienter Konsumstil sei möglich, dahingehende Barrieren will das Buch identifizieren und überwinden. Das Problem sei die Konsumart westlicher Industrieländer, nicht die Überbevölkerung der Entwicklungsländer. Nur eine veränderte Verbrauchsweise könne die Umweltprobleme lösen.
Der Mitarbeiter des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt und Energie argumentiert wie ein klinischer Soziologe, indem er die Ist-Situation, Probleme und deren Herkunft analysiert, anschließend Prognose und Therapieplan unterbreitet, diesen schließlich theoretisch und praktisch unter Berücksichtigung möglicher Umsetzungsprobleme begründet. Das Buch bietet nützliche Zusammenfassungen, historische Einordnungen und teilweise praktische Beispiele, etwa für einen suffizienten Lebensstil[25]. Oft umständlichen Formulierungen, die auch Banalitäten, überflüssiges Namedropping und abstrakte Fachsprache umfassen, schränken den Lektüregenuss jedoch ein.


Quellen:

[1] Joerg Alt und Samuel Drempetic (Hg.), „Fragen der Zeit: Wohlstand anders denken: Lehren aus den aktuellen Weltkrisen: 7“ Würzburg 2012. Weiterführendes Material: http://www.cfgl.de/JetztRichtig.
[2] Felix Ekhardt, „Klimaschutz nach dem Atomausstieg: 50 Ideen für eine neue Welt“, Freiburg 2012. Weiterführendes Material: www.nachhaltigkeit-gerechtigkeit-klima.de.
[3] Beispiel: „All dies erleichtert auch einen friedlichen und … gelingenden Export von Freiheit und Demokratie…, was zugleich die kulturelle Konfrontation und das globale Terrorismusproblem entschärfen könnte. Indem man den scheinbaren ökonomischen Sachzwang zu niedrigen Umwelt- und Sozialstandards bricht, … beendet man auch die Machtlosigkeit der Demokratie in westlichen Ländern“. Vgl. Felix Ekhardt, a.a.O., S. 117.
[4] Vgl. Felix Ekhardt, a.a.O., S. 164 zu Punkt 40.
[5] Vgl. Felix Ekhardt, a.a.O., S. 18.
[6] Harald Welzer und Klaus Wiegandt (Hg.), „Perspektiven einer nachhaltigen Entwicklung: Wie sieht die Welt im Jahr 2050 aus?“, Frankfurt 2012. 1. Auflage von 2011.
[7] Armin Grunwald und Jürgen Kopfmüller, „Nachhaltigkeit. 2., aktualisierte Auflage“, Frankfurt 2012.
[8] Michael von Hauff und Andrea Jörg, „Nachhaltiges Wachstum“, München 2012.
[9] Friedrich Hinterberger, Harald Hutterer, Ines Omann und Elisabeth Freytag (Hg.), „Welches Wachstum ist nachhaltig? Ein Argumentarium“, Wien 2009.
[10] Hans Christoph Binswanger, „Wege aus der Wachstumsspirale“, in: Friedrich Hinterberger et al., a.a.O, S. 224-228.
[11] Fred Hirsch, „Die sozialen Grenzen des Wachstum. Eine ökonomische Analyse der Wachstumskrise“, Reinbek bei Hamburg 1980.
[12] Fred Hirsch, a.a.O., S. 115 bzw. S. 86.
[13] Fred Hirsch, a.a.O., S. 29 bzw. ähnlich S. 56.
[14] Fred Hirsch, a.a.O., z.B. S. 13 und S. 246.
[15] Beispiel: „Der Wettbewerb um Positionen verschärft sich und erhöht seinerseits die materiellen Bedürfnisse.“ Oder: „Das wirtschaftliche Wachstum unterminiert seine gesellschaftlichen Fundamente.“ Vgl., Fred Hirsch, a.a.O., S. 231 bzw. S. 246.
[16] Fred Hirsch, a.a.O., S. 118.
[17] Fred Hirsch, a.a.O., S. 171 ff., v.a. S. 173.
[18] Ulrich van Suntum, Karl-Heinz Paqué, Christoph M. Schmidt, Nils aus dem Moore, Eberhard von Koerber, Kerstin Andreae, Michael Hüther,  „Die Wohlstandsfrage: 6 Visionen für nachhaltiges Wachstum“, Köln 2012.
[19] Ulrich van Suntum et al., a.a.O., S. 158.
[20] Ulrich van Suntum, „Wohlstand durch Wachstum in der Marktwirtschaft“, in: Ulrich van Suntum et al., a.a.O., S. 7-33, Abbildung 1 auf S. 11 und Abbildung 10 auf S. 22.
[21] Martin Jänicke, „Megatrend Umweltinnovation: Zur ökologischen Modernisierung von Wirtschaft und Staat“, München 2012.
[22] Martin Jänicke, a.a.O., S. 114.
[23] Petra Pinzler, „Immer mehr ist nicht genug! – Vom Wachstumswahn zum Bruttosozialglück“, München 2011. Siehe auch auf diesem Blog: Britta Kuhn, „Immer mehr ist nicht genug! Vortrag der ZEIT-Journalistin Petra Pinzler am 7.3.2013 in Wiesbaden“, 11.03.2013, https://besser-wachsen.com/2013/03/11/immer-mehr-ist-nicht-genug/.
[24] Oliver Stengel, „Suffizienz: Die Konsumgesellschaft in der ökologischen Krise“, München 2011.
[25] Oliver Stengel, a.a.O., S. 142.

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