WACHSTUMSKRITIK, TEIL II: DIE LITERATUR (3)

Britta Kuhn

Im Februar und Mai 2013 stellte dieser Blog neuere wachstumskritische Bücher vor. Auch der vorliegende dritte Teil bewertet sehr kurz, was jedes Buch bietet und wen es interessieren könnte. Fazit der wachstumskritischen Literaturschau: (1) Die relevantesten Impulsgeber sind Green New Deal (aktuell z.B. Fücks) und Suffizienz (aktuell z.B. Paech). Sie stehen unversöhnlich nebeneinander. (2) Viele Beiträge bieten weder signifikante neue Erkenntnisse noch umfangreiche konkrete Verbesserungsansätze jenseits der „klassischen“ Literatur. (3) In Summe finden sich aber viele Vorschläge für ein besseres Leben für eine Bevölkerungsmehrheit. Dieser Schatz muss nun noch umgesetzt werden!

AutorInnen

Kurztitel

Beckermann Ein Mangel an Vernunft
Brinker Denkfehler Wachstum
Büchele/Pelinka Qualitatives Wirtschaftswachstum
Diefenbacher/Zieschank Woran sich Wohlstand wirklich messen lässt
Fücks Intelligent wachsen
Gasche/Guggenbühl, Schluss mit dem Wachstumswahn
Linz Weder Mangel noch Übermaß
Müller/Niebert Epochenwechsel
OECD (Strange/Bayley) Nachhaltige Entwicklung
Skidelsky/Skidelsky Wie viel ist genug?
Wendler Wahrer Wohlstand

Beckermann: Ein Mangel an Vernunft[1]

Der emeritierte Wirtschaftsprofessor hält die gesamte Nachhaltigkeitsdebatte für unbegründet. Erneuerbare Ressourcen gingen keineswegs zur Neige, die Welt sei nicht vom Klimawandel bedroht und nachfolgende Generationen würden viel reicher werden als heutige. Bedroht seien dagegen Menschenrechte und Freiheit. Den Trend zu „Umwelthorrorgeschichten“ erklärt er als rein soziologisches Phänomen und schlussfolgert: „Es gibt keine empirische Basis für die Furcht, dass fortgesetztes Wirtschaftswachstum nicht nachhaltig ist. Frühere Vorhersagen … basieren … auf ernsthaften methodischen Fehlern.“[2] Wo überhaupt erforderlich, solle Umweltschutz über Marktlösungen erzielt werden, da diese effizienter seien als Bürokratien.

Das vom Liberalen Institut der Friedrich-Naumann-Stiftung herausgegebene Buch bietet marktwirtschaftliche Argumente gegen umweltpolitische Eingriffe aller Art. Es weist insbesondere auf die Kosten-Nutzen-Abwägung hin, die tatsächlich in vielen Umweltdebatten zu kurz kommt. Vertretern stark verschmutzender Industriezweige und Besitzstandswahrern bietet der Autor einige Rechtfertigungsansätze. Wissenschaftlich nicht widerlegbare, da ideologische Aussagen wie „Es ist kein moralisches Verdienst, von den Armen zu den Reichen umzuverteilen“[3] kennzeichnen den Grundtenor des Werks. Wachstumskritikern bietet es bestenfalls Einblick in traditionelle Denkmodelle, soweit sie diese nicht längst kennen.

Brinker: Denkfehler Wachstum[4]

Der bei diversen Umweltschutzorganisationen aktive Maschinenbau-Ingenieur sucht Wege zu einer Wirtschaftsweise, die Wohlstand ohne Wachstum ermöglicht. Sie soll ohne steigenden Energie- und Rohstoffverbrauch auskommen, aber auch den Frieden sichern und für soziale Gerechtigkeit sorgen – weltweit und gegenüber künftigen Generationen[5]. Der Autor diskutiert unter anderem die Themen Ressourcen- und Energieeffizienz, diverse Besteuerungsmöglichkeiten und sonstige umweltpolitische Steuerungsinstrumente. Viel Raum erhalten daneben grundsätzliche Erörterungen zum Sozialabbau oder zu Philosophie und Grenzen des bisherigen Wirtschaftswachstums.

Das Buch liest sich leicht, argumentiert sachlich-strukturiert und durchweg kritisch, gerade auch in der Auseinandersetzung mit Wachstumskritikern. Viele Aussagen zeugen von Sachkenntnis (z.B. Exkurs „Ursache des Wirtschaftswachstums“ in Kapitel 5.5), andere holen aber thematisch sehr weit aus (z.B. Kapitel 2 zum Sozialstaat oder der Exkurs „Wie kam es zur Finanz- und Wirtschaftskrise?“) und sind darüber hinaus nicht wirklich neu (z.B. „Überall gibt es zu große Klassen und zu wenige Lehrer, Unterrichtsstunden fallen aus.“[6])

Büchele/Pelinka: Qualitatives Wirtschaftswachstum[7]

Der österreichische Sammelband beschreibt, wie sich der Wandel vom quantitativen zum qualitativen Wirtschaftswachstum vollziehen könnte. Die beiden Herausgeber, ein emeritierter Theologie- und ein Politikwissenschafts-Professor, wollen vor allem die breite Öffentlichkeit erreichen und bei dieser einen Perspektivwechsel einleiten. Neben allgemeinen Plädoyers für ein grundsätzliches Umdenken und der Analyse von Missständen schlagen folgende Beiträge teilweise greifbare Änderungen vor: Glatzel (Bioenergie kein Allheilmittel), Humer (mehr regionale Selbstorganisation), vereinzelt Omann et al. (nachhaltige Lebensstile) und Riegler (globaler Marshall Plan für weltweite Ökosoziale Marktwirtschaft). Die Lektüre lohnt daher nur für Themen-Neulinge der Wachstumskritik.

Diefenbach/Zieschank: Woran sich Wohlstand wirklich messen lässt[8]

Die beiden Umweltforscher der Universitäten Heidelberg bzw. Berlin kritisieren die Vorherrschaft des Bruttoinlandsprodukts als Wohlstandsindikator, zeigen die weltweite sowie bundesdeutsche Entwicklung alternativer Messinstrumente auf und stellen ihren eigenen „Nationalen Wohlfahrtsindex“ (NWI) vor. Allerdings erörtert das Büchlein auch viele ältere Alternativen und erscheint Ende 2013 nicht mehr ganz so aktuell. Auch wirkt der NWI kaum durchsetzbar, da er wie zahlreiche Vorgänger-Vorschläge ergänzend zum BIP angelegt ist, anstatt dieses zu ersetzen. Daneben enthält er ziemlich kleinteilige und schwer zu erhebende Variablen wie z.B. „Kosten von Kriminalität“ oder „Kosten des Alkohol- und Drogenmissbrauchs“[9]. Die Buchlektüre eignet sich ausschließlich für Menschen, die sich auf das Thema „Wohlstandsmessung“ konzentrieren.

Fücks: Intelligent wachsen[10]

Der Leiter der Grünen-nahen Heinrich Böll Stiftung ist der Green New Deal-Vertreter par excellence. Die erste Hälfte seines umfangreichen Buches rechnet vor allem mit den Vertretern des Verzichts ab, die zweite Hälfte macht zahlreiche Vorschläge für einen dritten Weg zwischen Genügsamkeit und herkömmlichem Wirtschaftsmodell. Nach Ansicht des Sloterdijk-Fans („ein Solitär unter den zeitgenössischen Philosophen“[11]) müssen wir uns nur intelligenter organisieren und zu einer vollendeten Kreislaufwirtschaft gelangen. Zahllose Beispiele zeigten, dass Ökologie nicht zu Verzicht führen müsse und die ökologische Transformation längst begonnen habe.

Es wäre interessant, den optimistischen und fortschrittsgläubigen Autor in einem Streitgespräch mit Niko Paech zu erleben. Hält dieser doch Ökologie ohne jeden Verzicht für pure Fiktion. Aus industrienaher Sicht z.B. der Autoindustrie dürfte Fücks dagegen ein interessanter Partner sein, da er keine radikalen Änderungen fordert. Das Buch ist verständlich und strukturiert geschrieben, es enthält oft interessante, da konkrete Beispiele und Exkurse für nachhaltigeres Wirtschaften, vor allem aus den Bereichen Bioökonomie, Landwirtschaft, Energie und Städtebau. Vieles ist aber auch erschreckend trivial, ich- und damit einzelfallbezogen, z.B.: „Während ich das schreibe, schaue ich aus dem 29. Stock eines Hotels in Chicago … . Es mag Menschen geben, die dieser Anblick deprimiert. Ich finde ihn erhebend. “ [12]. Auch die zahlreichen, eher bekannten Literaturzitate des offenbar zum Bildungsbürger mutierten 1968er-Rebellen bieten wenig Erkenntnisgewinn.

Gasche/Guggenbühl: Schluss mit dem Wachstumswahn[13]

Die beiden schweizerischen Journalisten plädieren für eine Neuorientierung in Richtung Lebensqualität statt materiellem Wachstum und zeigen Wege dorthin auf, z.B. eine ökologische Steuerreform, Anreize für kürzere Arbeitszeiten oder Kapitalmarktregulierungen. Sie entkräften wichtige Argumente für quantitatives Wachstum, z.B. die Behauptung, dass dieses für Umweltschutz und Arbeitsmarkt unerlässlich sei. Interessant ist auch die Übersicht über den hohen ökologischen Fußabdruck der Welt[14]. Das Buch ist überschaubar, gut geschrieben und enthält insbesondere in einem Anhang mit Vertiefungen aus früheren Veröffentlichungen viele konkrete Vorschläge zu persönlichen Verhaltensänderungen und politischen Reformen. Allerdings holt es thematisch zu weit aus (z.B. Kap. 3 „Reiche werden reicher“ oder 7.5 „Erbschaften besteuern, um Renten zu sichern“), enthält vor allem in den ersten fünf Kapiteln wenig Neues und erscheint durch den starken Bezug der Beispiele zur Schweiz aus deutscher Sicht weniger relevant.

Linz: Weder Mangel noch Übermaß[15]

Das Wuppertal Institut erfasst in diesem Sammelband verschiedene Aufsätze und Vorträge seines langjährigen freien Mitarbeiters zu dessen 85. (!) Geburtstag. Alle Beiträge plädieren für den Übergang zu einer suffizienten Wirtschaft, also für einen Rückgang des absoluten Ressourcenverbrauchs. Immer erläutert der Verfasser leicht verständlich, warum effizientere oder/und konsistente, d.h. naturverträgliche Technologien, nicht ausreichen werden, um insbesondere den Klimawandel zu stoppen. Auch zeigt er Wege, wie sich das gesellschaftliche Umdenken erreichen ließe. Wer zuvor bereits Niko Paech[16] gelesen hat, erhält insofern kaum neue Erkenntnisse, dürfte aber von Aktualität und Weitsicht des betagten Autors beeindruckt sein.

Müller/Niebert: Epochenwechsel[17]

Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesumweltministerium Müller und der damalige wissenschaftliche Mitarbeiter Niebert vertreten den Green New Deal. Ihr Kernwort lautet Effizienzsteigerung. „Nachhaltigkeit“ beziehen die Autoren sehr umfassend nicht nur auf Umwelt, sondern z.B. auch auf das Finanzsystem. Unter dem Eindruck der Finanzkrise bieten sie hierzu interessante Verbesserungsvorschläge. Müller und Niebert schlagen nicht nur technologische Maßnahmen vor, sondern auch ganz konkrete Verhaltensänderungen, die sie sehr übersichtlich am jeweiligen Kapitelende als „Der GRÜNE NEW DEAL – Das Sofortprogramm“ zusammenfassen. Auch sonst erleichtern die stark untergliederten Kapitel eine schnelle Orientierung. Allerdings enthält das Buch nur wenig Neues und manch eine Selbstverständlichkeit wie z.B. „Wir müssen uns vom Wachstumsfetischismus verabschieden und unsere Gesellschaft qualitativ weiterentwickeln.“[18]

OECD (Strange/Bayley): Nachhaltige Entwicklung[19]

Die Autorinnen erläutern den Begriff der nachhaltigen Entwicklung, bieten einen weltweiten Statusbericht und schlagen zum Teil konkrete Reformen in Richtung weltweiter Nachhaltigkeit vor. Das Büchlein ist übersichtlich gegliedert und geschrieben, enthält konkrete Praxisbeispiele, interessante Abbildungen und viele weitere OECD-Literaturhinweise. Inhaltlich bietet es allerdings kaum neue Erkenntnisse. Einige Beispiele sind einfach zu banal bzw. alt-bekannt, z.B. zum papierlosen Büro oder zur Geschichte der Osterinseln[20].

Skidelsky/Skidelsky: Wie viel ist genug?[21]

Der britische Ökonomieprofessor und Keynes-Spezialist plädiert gemeinsam mit seinem Sohn, einem Philosophie-Professor, für ein „gutes Leben“ auf der Grundlage sieben Basisgüter: Gesundheit, Sicherheit, Respekt, Persönlichkeit, Harmonie mit der Natur, Freundschaft und Muße. Die Aussagen gelten vor allem für die materiell gut ausgestatteten Industrieländer. Die Autoren zeigen anhand einer umfassenden geistesgeschichtlichen und interdisziplinären Analyse, die von der Antike über den Buddhismus bis in die Neuzeit reicht: Der Wachstumsfetisch ist recht jung und macht uns nicht glücklich.

Das Buch bietet eine interdisziplinäre Kritik der aktuellen Standard-Ökonomie auf höchstem intellektuellem Niveau. Es enthält aber auch viele banale und theatralische Aussagen ohne Erkenntnisgewinn, z.B.: „In der Sprache der Mythen ausgedrückt, könnten wir sagen, die westliche Kultur habe ihre Seele dem Teufel versprochen…“[22]. Da es sehr weit ausholt, aber weitgehend auf operative und neue Vorschläge verzichtet, eignet es sich für reine Denker, nicht aber für umsetzungsorientierte Menschen.

Wendler: Wahrer Wohlstand[23]

Der Wissenschaftsjournalist plädiert für den Vorrang der Demokratie vor wirtschaftlichen Sonderinteressen. Er kritisiert die Ökonomisierung des Lebens, die aus dem kapitalistischen Wachstumszwang resultiere. Die Wirtschaft sei aber so zu steuern, dass sie allen diene, die Welt also gerechter, ökologischer und die meisten Menschen glücklicher mache. Dazu sei ein neuer Ordnungsrahmen mit stärkeren Staatseingriffen nötig, z.B. höhere Steuern für Reiche, Regulierungen wie die deutsche Buchpreisbindung, mehr regionale und weniger Weltwirtschaft durch (stärkere) Besteuerung des Energieverbrauchs im Luft-, See- und Straßenverkehr.

Das Buch dürfte Politologen und kritische Ökonomen interessieren, die mit dem gegenwärtigen Vorrang wirtschaftlicher Einzelinteressen vor dem Gemeinwohl unzufrieden sind. Es bietet aber wenig Neues, das über linke politische Programmatik hinausginge. Insofern beantwortet auch Wendler nicht die entscheidende Frage, ob und wie ganz genau ein stärkerer Staat in der Praxis Gemeinwohl-Interessen auch tatsächlich umsetzen würde.


Quellen:

[1] Wilfried Beckermann, „Ein Mangel an Vernunft. Nachhaltige Entwicklung und Wirtschaftswachstum“, Argumente der Freiheit, Berlin 2006. Englisches Original: „A Poverty of Reasons. Sustainable Development and Economic Growth“, Oakland 2002.

[2] Wilfried Beckermann, a.a.O., S. 13 bzw. Zitat S. 66.

[3] Wilfried Beckermann, a.a.O., S. 45.

[4] Werner Brinker, „Denkfehler Wachstum. Wege in eine zukunftsfähige Wirtschaft“, Bamberg 2011.

[5] Werner Brinker, a.a.O., S. 9.

[6] Werner Brinker, a.a.O., S. 26.

[7] Herwig Büchele und Anton Pelinka (Hg.), „Qualitatives Wirtschaftswachstum – eine Herausforderung für die Welt“, Innsbruck 2012.

[8] Hans Diefenbacher und Roland Zieschank, „Woran sich Wohlstand wirklich messen lässt“, München 2011.

[9] Hans Diefenbacher und Roland Zieschank, a.a.O., S. 95 ff., hier S. 95.

[10] Ralf Fücks, „Intelligent wachsen. Die grüne Revolution“, München 2013.

[11] Ralf Fücks, a.a.O., S. 141.

[12] Ralf Fücks, a.a.O., S. 133.

[13] Urs P. Gasche und Hanspeter Guggenbühl, „Schluss mit dem Wachstumswahn: Plädoyer für eine Umkehr“, 2. Auflage, Glarus/Chur 2010.

[14] Urs P. Gasche und Hanspeter Guggenbühl, a.a.O., S. 120, Stand 2003. Neuere Zahlen von 2010 für 2007: Global Foodprint Network, Footprint der Nationen, http://www.footprintnetwork.org/de/index.php/GFN/page/footprint_for_nations/ (Zugriff am 24.10.2013). Demach errreichte die Welt 2,7 Gha/Kopf (global hectars per capita) gegenüber ihrer ökologischen Maximalkapazität von 1,8. Die reichen Länder (high income countries) erreichten die entsprechenden Werte 6,1 versus 3,1. Deutschland kam auf 5,1 versus möglichen 1,9.

[15] Manfred Linz, „Weder Mangel noch Übermaß. Warum Suffizienz unentbehrlich ist“, München 2012.

[16] Niko Paech, „Befreiung vom Überfluss. Auf dem Weg in die Postwachstumsökonomie“, München 2012. Besprechung auf diesem Blog unter https://besser-wachsen.com/2012/12/04/befreiung-vom-uberfluss1/.

[17] Michael Müller und Kai Niebert, „Epochenwechsel: Plädoyer für einen grünen New Deal“, München 2009.

[18] Michael Müller und Kai Niebert, a.a.O., S. 260.

[19] Tracey Strange und Anne Bayley, „Nachhaltige Entwicklung. Wirtschaft, Gesellschaft, Umwelt im Zusammenhang betrachtet“, OCED Insights, Paris 2008.

[20] Tracey Strange und Anne Bayley, a.a.O., S. 82 f. bzw. S. 10 f..

[21] Robert und Edward Skidelsky, „Wie viel ist genug? Vom Wachstumswahn zu einer Ökonomie des guten Lebens“, München 2013.

[22] Robert und Edward Skidelsky, a.a.O., S. 18.

[23] Jürgen Wendler, „Wahrer Wohlstand. Wegmarken einer menschlichen und naturgerechten Wirtschaftsordnung“, Berlin 2008.

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Ein Gedanke zu „WACHSTUMSKRITIK, TEIL II: DIE LITERATUR (3)

  1. Hallo Frau Kuhn,
    herzlichen Dank für diese mehr als informative Zusammenstellung! Kennen Sie bereits das Netzwerk Wachstumswende, erreichbar unter wachstumswende.de? Als Teil der wachstumskritischen Community kann ihnen unser Blog und unsere Veranstaltungsseite vielleicht ein wenig Inspiration bieten.
    Beste Grüße

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