Archiv des Autors: besserwachsen

Schick: Machtwirtschaft nein danke!

Britta Kuhn

Gelebte Wirtschaftspolitik dient nicht dem Gemeinwohl, sondern wirtschaftlichen Sonderinteressen, schreibt der Bundestagsabgeordnete Gerhard Schick. Das Buch des grünen Wirtschaftsexperten plädiert für mehr Bürgerbeteiligung, liest sich gut, bietet Einblick in den Politikbetrieb und ist sauber recherchiert[1].

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REGENWÄLDER: RODUNG DURCH STÄRKERE KOOPERATION STOPPEN

Britta Kuhn

Bachelor-Thesis von Julia Peretzke benennt die ökonomischen Folgen gerodeter Regenwälder und analysiert Reaktionsmöglichkeiten[1]

Allein in den Jahren 2000 bis 2010 gingen weltweit trotz umfangreicher Aufforstungsmaßnahmen über 5 Mio. Hektar Waldfläche verloren, davon allein rund 2,7 Mio. Hektar in Brasilien[2]. Die Abschlussarbeit verdeutlicht, welche ökonomischen Folgen die Rodung für Industrie- und Schwellenländer nach sich zieht, wie bisher darauf reagiert wurde und welche Umsetzungsprobleme noch zu lösen wären.

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Minskys These instabiler Finanzmärkte

Britta Kuhn

Hyman Minsky starb 1996, seine These instabiler Finanzmärkte ist jedoch seit der Finanzkrise aktueller denn je. Der keynesianische Ökonom beschrieb Finanzkrisen in einem dreistufigen Zyklus als elementaren Teil des Kapitalismus.

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