RADFAHREN UND CARSHARING: DIE EINSTELLUNG MACHT‘S

Britta Kuhn

Bachelor-Thesis von Sebastian Sohlmann zur innerstädtischen Mobilität[1]

Zugeparkte Straßen, endlose Staus, Lärm, Dreck, Stress und Bewegungsmangel müssten in Deutschlands Innenstädten nicht sein, würden die Menschen für Kurzstrecken auf Fahrräder und gemeinschaftliche Autos umsteigen. Nicht nur für objektive Hemmnisse bietet die Abschlussarbeit konkrete Lösungsmöglichkeiten an. Vor allem entwickelt sie Marketing-, verkehrs- und unternehmenspolitische Maßnahmen für eine veränderte Einstellung der Menschen. Erfolgreiche Praxisbeispiele wie eine autofreie Wohnsiedlung oder ein fahrradfreundlicher Arbeitgeber ermuntern dazu, durch eine Verkehrswende auch das menschliche Miteinander zu verbessern.

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WACHSTUMSKRITIK, TEIL II: DIE LITERATUR (2)

Britta Kuhn

Im Februar 2013 stellte dieser Blog neuere wachstumskritische Bücher vor. Auch der vorliegende zweite Teil bewertet sehr kurz, was jeder Titel bietet und wen es vornehmlich interessieren könnte.

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YUNUS: MIT SOCIAL BUSINESS GEGEN ARMUT

Britta Kuhn

Charismatisch.So lässt sich die „Public Speech“ des Friedensnobelpreisträgers Muhammad Yunus am 22.4.2013 in Wiesbaden zusammenfassen. Im voll besetzten Schlachthof erläuterte der Begründer der Mikrokredite, was ihn antreibt, was er anders macht als herkömmliche Banken oder reine Wohltätigkeitsorganisationen, und was er der nachwachsenden Generation rät. Der Lohn für seine Visionen, sein Tun und seinen Humor: Stehende Ovationen des überwiegend jungen Publikums.

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