WACHSTUMSKRITIK, TEIL II: DIE LITERATUR (1)


Britta Kuhn

Im April 2012 veröffentlichte Marc Fensterseifer in diesem Blog „Wachstumskritik: Ein Überblick“. Der folgende Beitrag stellt neuere wachstumskritische Bücher in alphabetischer Reihenfolge vor. Er bewertet sehr kurz, was jedes Buch bietet und wen es interessieren könnte. Weitere Buchvorstellungen werden folgen.

AutorInnen

Kurztitel

Butterwegge Armut in einem reichen Land
Coyle The   Economics of Enough
Fichter/Paech/Pfriem Nachhaltige Zukunftsmärkte
Fuchs Wachsen   ohne Wachstum
Hansch Sprung ins Wir
Jackson Wohlstand ohne Wachstum
Jaeger Wachstum – wohin?
Jensen Wir steigern das Bruttosozialglück
Miegel Exit
Mössner Das Ende der Gier
Paech Befreiung   vom Überfluss
Randers (Club of   Rome) 2052
Rätz et al.   (Attac) Ausgewachsen!
Sauer Ökonomie   der Nachhaltigkeit
Schmelzer/Passadakis (Attac) Postwachstum
Seidl/Zahrnt Postwachstumsgesellschaft
Weizsäcker/Hargroves/Smith Faktor Fünf


Butterwegge: Armut in einem reichen Land[1]

Der Politikwissenschaftler beleuchtet die Hintergründe der Armut in Deutschland, die er vor allem in einer neoliberalen Wirtschaftsordnung und der Globalisierung sieht. Er verzichtet auf Statistiken und schlägt konkrete Maßnahmen zur Armutsverhinderung vor. Das könnte vor allem Sympathisanten von Attac und der Partei DIE LINKE interessieren. Butterwege schreibt selbst: „Nach der Lektüre des Buches dürfte auch frustriert sein, wer sich davon einen ‚objektiven‘ Erkenntnisfortschritt der Fachwissenschaft erhofft hat. Stattdessen wird ihm eine subjektiv gefärbte, leicht als ideologisch zu brandmarkende Problemsicht geboten, die weder dem wissenschaftlichen Mainstream noch dem politischen Zeitgeist entspricht.“[2].


Coyle: The Economics of Enough[3]

Die britisches Ökonomin und Leiterin der Beratungsfirma Enlightenment Economics analysiert, was sich institutionell ändern müsste, um unser Wirtschaftssystem zukunftsfähig zu machen. Sie holt weit aus, argumentiert sehr fundiert und quellenreich, aber auch recht konventionell. Das Buch ist für LeserInnen an der Schnittschnelle von Wirtschaft, Politik und Philosophie interessant, die kein Problem mit langen Fließtexten ohne Feingliederung haben und ein hohes intellektuelles (Abstraktions-)Niveau schätzen.


Fichter/Paech/Pfriem: Nachhaltige Zukunftsmärkte[4]

Die drei Ökonomen der Universität Oldenburg stellen in diesem Endbericht eines dreijährigen Forschungsprojektes im Wesentlichen erfolgreiche Beispiele nachhaltigen betriebswirtschaftlichen Handelns und deren Erfolgsfaktoren dar. Der stark von -> Paech geprägte Sammelband enthält viele kreative Ideen, die sich jedoch leider oft hinter Satzungeheuern verstecken. Insofern eignet sich die Lektüre nicht für jene, die Sachverhalte gerne schnell verstehen wollen[5]. Sie sollten auf Paechs aktuelles, kompaktes und sehr lesbar geschriebenes Werk zurückgreifen, das die wesentlichen Erkenntnisse ebenfalls enthält.


Fuchs: Wachsen ohne Wachstum[6]

Der Maschinenbau-Ingenieur und Direktor des Vereins Deutscher Ingenieure VDI sieht in nachhaltiger Technik die Antwort auf die großen Umweltprobleme unserer Zeit. Er warnt Deutschland eindringlich vor Technologiefeindlichkeit und empfiehlt Technikförderung in allen gesellschaftlich relevanten Bereichen. Jenseits dieses eher allgemeinpolitischen Manifestes sind zahlreiche Fallstudien interessant, etwa zur Zukunft des Autos und der Elektromobilität, zur Nanotechnologie oder zu Innovationen gegen Rohstoffknappheit.


Hansch: Sprung ins Wir[7]

Der Arzt und Psychotherapeut entwickelt aus dem Blickwinkel seiner täglichen Berufspraxis Vorschläge für ein verändertes Gesellschaftssystem. Was sachlich oft richtig erscheint, kommt allerdings strukturlos und übermäßig emotional daher, Beispiel: „Die nachwachsenden Generationen entwickeln sich (…) in Richtung flackerblickiger, lustsuchender, außenreizgetriggerter Reiz-Reaktions-Automaten.“ [8] Wenige Vorschläge sind wirklich neu und die Vision bleibt abstrakt. Wer sich aber an einer etwas anderen Wutschrift gegen kapitalistische Auswüchse erfreuen möchte, liegt hier richtig.


Jackson: Wohlstand ohne Wachstum[9]

Der britische Ökonomieprofessor untersuchte im Rahmen eines Regierungsauftrags ganz umfassend den Zusammenhang von Wachstum und Wohlstand und fordert in seinem Abschlussbericht eine neue Wirtschaftsordnung. Sein Bericht analysiert das komplizierte Verhältnis zwischen materiellem Wachstum, Umweltproblemen und Verteilungsgerechtigkeit. Er entwickelt und erläutert Vorschläge für nachhaltiges Wirtschaften, die nicht rein technischer, sondern auch sozialpolitischer Natur sind. Eine herausragende Stellung nehmen nachhaltige Investitionen ein. Wer allerdings ganz konkrete, direkt umsetzbare Maßnahmen sucht, wird hier kaum fündig.


Jaeger: Wachstum – wohin?[10]

Der Ökonom am Potsdam Institut für Klimafolgenforschung entwickelt eine Blaupause für „Green Growth“ in den nächsten Jahrzehnten. Durch einen Schub nachhaltiger Investitionen ließe sich eine Welt ohne Armut erreichen. Er bietet mehrere CO2-Szenariorechnungen[11] und ein insgesamt sehr optimistisches Zukunftsbild. Postwachstumsökonomen sehen darin die Quadratur des Kreises, Sympathisanten bürgerlicher Parteien wie DIE GRÜNEN werden diese mutmaßliche Versöhnung von Ökonomie und Ökologie dagegen mit Gewinn lesen.


Jensen: Wir steigern das Bruttosozialglück[12]

Die freie Journalistin und Publizistin stellt konkrete Praxisbeispiele für alternatives Wirtschaften und Leben dar. Gebündelt nach den Themengebieten Energie, Verkehr, Produktion, Landwirtschaft und Banken bietet das Buch zahlreiche, sauber recherchierte Vorbild-Projekte. Es handelt sich um eine umfassende Inspirationsquelle für diejenigen, die vor Ort mit Veränderungen beginnen wollen, nicht um eine abstrakte, wachstumskritische Abhandlung. Manche Beiträge bleiben etwas unkritisch oder oberflächlich – z.B. derjenige zu Desertec[13]. Andere dagegen analysieren punktgenau – z.B. derjenige zur weltweiten Macht der Großkonzerne[14].


Miegel: Exit[15]

An diesem umtriebigen konservativen Sozialwissenschaftler und Publizisten kommt kein Wachstumsökonom vorbei. Der Vorsitzende des „Denkwerk Zukunft – Stiftung kulturelle Erneuerung“ ist überall dabei, z.B. in der 2011 ins Leben berufenen Enquete-Kommission „Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität“ des Deutschen Bundestages. Sein Buch sieht den Wohlstand des 21. Jahrhunderts mehr im immateriellen als im materiellen Bereich. Der Sozialstaat könne erhalten bleiben, aber mit geringerem Umfang als heute. Auch die Arbeitswelt werde sich ändern, Erwerbs- und Nichterwerbsarbeit würden stärker verzahnt. Aus konservativer Sicht ein mutiger Querdenker. Richtig Neues und Weltbewegendes sagt er aber nicht.


Mössner: Das Ende der Gier[16]

Der Elektrotechnik-Ingenieur und ehemalige Manager kritisiert die heutige Wirtschaftsordnung als neoliberal. Die Deregulierung gehe zu weit, Wirtschaftsrecht, Haftung und Sozialbindung seien viel zu schwach. Gegen diese „Gier ohne Reue“[17] entwickelt er zahlreiche konkrete Vorschläge wie beispielsweise die Deckelung des Manager-Gesamteinkommens oder eine strengere Finanzmarktregulierungen[18]. Mössners Kapitalismuskritik liest sich umfassend und allgemeinverständlich, aber nicht besonders fundiert oder originell.


Paech: Befreiung vom Überfluss[19]

Der Ökonom und Wachstumskritiker fordert den Rückbau der Fremdversorgung und damit auch der internationalen Arbeitsteilung, rechnet gründlich mit „grünem Wachstum“ ab und deckt die Denkfehler globaler Gerechtigkeitspostulate auf. Das gut geschriebene Büchlein argumentiert konsequent, was in seiner Radikalität auch viel Erkenntnisgewinn bietet, aber auch viel Zündstoff.


Randers (Club of Rome): 2052[20]

Der norwegische Co-Autor der bahnbrechenden Club-of-Rome-Studie von 1972 aktualisiert die damaligen Vorhersagen für die nächsten 40 Jahre. Er verzichtet dabei auf Szenario-Analysen und kommt insgesamt zu einem positiveren Ausblick als die ursprüngliche Studie. Wesentliche Wachstumsbremsen sieht er weniger in einer Abkehr vom Wachstumsgedanken oder knapperen Ressourcen, als vielmehr in einer langsameren Bevölkerungs- und Produktivitätsentwicklung. Die neue Studie fügt sich damit in die optimistische Literatur zum grünen Wachstum und eignet sich nicht für radikale Reformer. Aha-Effekte wie vor 40 Jahren bleiben gänzlich aus.


Rätz et al. (Hrsg.): Ausgewachsen![21]

Der Sammelband geht auf ein Attac-Projekt zurück. Er greift das kapitalistische Wachstumsmodell sehr umfassend an, nämlich nicht nur aus ökologischer, sondern z.B. auch aus marxistischer, globalisierungskritischer oder feministischer Sicht. Es handelt sich durchweg um politisch linke Ansätze, die mit materiellem Verzicht und radikalen gesellschaftlichen Änderungen verbunden wären. Dennoch ist das Meinungsspektrum der Einzelbeiträge groß. Da alle Autoren verständlich
und kurz schreiben, bietet dieses Buch einen lesenswerten und übersichtlichen Einstieg in radikalere Umbaupläne der modernen Ökonomie.


Sauer (Hg.): Ökonomie der Nachhaltigkeit[22]

Der Sammelband behandelt neue Wohlstandsindikatoren und die Glücksforschung, den ökologischen Umbau der Wirtschaft und Möglichkeiten bzw. Grenzen des so genannten Green New Deal, also eines ökologischen Umbaus des Kapitalismus. Die Beiträge gingen aus einer volkswirtschaftlichen Tagung hervor. Sie bieten einen Einstieg in die wesentlichen Ansatzpunkte der Wachstumskritik.


Schmelzer/Passadakis: Postwachstum[23]

Die beiden Attac-Mitglieder erläutern sehr skeptisch die bisherige Wachstumsgeschichte, analysieren das gängige Wachstumsmodell aus kapitalismuskritischer Sicht, setzen sich mit weniger weitreichenden Vorschlägen wie beispielsweise dem Öko-Keynesianismus auseinander und bieten umfassende Vorschläge für eine „solidarische Postwachstumsökonomie“. Das kompakte Büchlein argumentiert in sich schlüssig links und bietet dieser Zielgruppe insofern einen lesenswerten Überblick über radikale Alternativen zum heutigen Wachstumsansatz.


Seidl/Zahrnt (Hg.): Postwachstumsgesellschaft[24]

Dieser Sammelband zeigt Alternativen zur herkömmlichen Wachstumspolitik in ausgewählten Politikbereichen auf. Fachreferenten behandeln nachhaltige Entwicklungsperspektiven auf den Gebieten Alterssicherung, Gesundheit, Bildung, Arbeit, Konsum, Verteilung, Gemeingüter, Finanzmärkte, Steuern, Ressourcen, Staatsfinanzen und Demokratie. Das Buch wird häufig zitiert, denn es verspricht ein gutes Leben auch ohne materielles Wachstum, bewegt sich also im konventionellen ökonomischen Denken. Radikale Wachstumskritiker kommen hier nicht auf ihre Kosten.


Weizsäcker, von/Hargroves/Smith: Faktor Fünf[25]

Der bekannte Naturwissenschaftler und SPD-Politiker bietet mit seinen beiden australischen Koautoren optimistische, praxisorientierte und naturwissenschaftlich fundierte Ansätze, das marktwirtschaftliche System nachhaltiger zu gestalten. Ganz im Sinne des „Green Growth“ sollen Wirtschaftswachstum und Umweltschutz gleichzeitig erreicht werden. Das Buch heißt Faktor 5, weil mithilfe der erläuterten Beispiel die Umweltbelastung um 80 Prozent sinken könne, namentlich vor allem durch Effizienzgewinne.[26] Bei den konkreten Einzelfällen mit technischem Hintergrund geht es z.B. um Gebäude, Stahl und Zement, Landwirtschaft oder Verkehr. Dazu bieten die Autoren viele Daten, diese Vorschläge geraten fundierter als die institutionellen Änderungsansätze im zweiten Teil. Postwachstumsökonomen werden auch bei diesem Buch die Quadratur des Kreises bemängeln. Sympathisanten bürgerlicher Parteien finden dagegen viele konkrete Beispiele für vermeintlich ressourcenschonendes Wachstum.



Quellen:

[1] Christoph Butterwegge, „Armut in einem reichen Land – Wie das Problem verharmlost und verdrängt wird“, Frankfurt 2009.

[2] Christoph Butterwegge, a.a.O., S. 9.

[3] Diane Coyle, “The Economics of Enough – How to run the economy as if the future matters”, Princeton/Oxford 2011.

[4] Klaus Fichter, Niko Paech und Reinhard Pfriem, „Nachhaltige Zukunftsmärkte – Orientierungen für unternehmerische Innovationsprozesse im 21. Jahrhundert“, Marburg 2005.

[5] Z.B. im Kapitel 10 zu eBay: „Konzepte der Dematerialisierung, die auf eigentumsersetzenden Dienstleistungen basieren, können daher auf Akzeptanzschwierigkeiten stoßen.“ Interpretation Kuhn: Die Menschen wollen ein eigenes Auto. Es reicht ihnen nicht, Autos zu mieten oder organisiert zu teilen. Vgl. Klaus Fichter, Niko Paech und Reinhard Pfriem, a.a.O., S. 204.

[6] Willi Fuchs, „Wachsen ohne Wachstum. Weniger Ressourcen – bessere Technik – mehr Wohlstand”, München 2011.

[7] Dietmar Hansch, „Sprung ins Wir – Die Neuerfindung von Gesellschaft aus systemischer Sicht“, Göttingen 2010.

[8] Dietmar Hansch, a.a.O., S. 17.

[9] Tim Jackson, “Wohlstand ohne Wachstum – Leben und Wirtschaften in einer endlichen Welt“, München 2011.

[10] Carlo Jaeger, „Wachstum – wohin? Eine kurze Geschichte des 21. Jahrhunderts“, München 2011

[11] Carlo Jaeger, a.a.O., S. 31, 50 und 59 f..

[12] Annette Jensen, „Wir steigern das Bruttosozialglück – Von Menschen, die anders wirtschaften und besser leben“, Freiburg 2011.

[13] Annette Jensen, a.a.O., „Stromkonzerne wollen Nordafrikas Wüsten und die Nordsee erobern“, S. 43-46.

[14] Annette Jensen, a.a.O., „Die Macht der Etablierten“, S. 213-217.

[15] Meinhard Miegel, „Exit – Wohlstand ohne Wachstum“, Berlin 2011.

[16] Ulrich Mössner, „Das Ende der Gier – Nachhaltige Marktwirtschaft statt Turbokapitalismus“, München 2011.

[17] Ulrich Mössner, a.a.O., S. 93.

[18] Ulrich Mössner, a.a.O., S. 120: „Das Gesamteinkommen eines Managers sollte auf das 20- bis maximal 30-Fache des Einkommens eines Arbeiters der untersten Lohngruppe eines Unternehmens (inklusive Leiharbeiter) begrenzt werden.“ Bzw. S. 144-149 („Spekulanten das Handwerk legen“ und „Zur Stabilisierung der Finanzmärkte ist eine Finanztransaktionssteuer erforderlich“).

[19] Niko Paech, „Befreiung vom Überfluss. Auf dem Weg in die Postwachstumsökonomie“, München 2012. Eine ausführliche Buchbesprechung findet sich auf diesem Blog unter https://besser-wachsen.com/2012/12/04/befreiung-vom-uberfluss1/, ebenda eine Vortragsbesprechung unter https://besser-wachsen.com/2012/10/20/souveran-ist-nicht-wer-viel-hat-sondern-wenig-braucht1/.

[20] Jorgen Randers, „2052 – EINE GLOBALE PROGNOSE FÜR DIE NÄCHSTEN 40 JAHRE“, München 2012. Eine ausführliche Buchbesprechung findet sich auf diesem Blog unter https://besser-wachsen.com/2012/11/10/club-of-rome-2012-ziemlich-optimistisch/.

[21] Werner Rätz, Tanja von Egan-Krieger, Barbara Muraca, Alexis Passadakis, Matthias Schmelzer, Andrea Vetter (Hrsg.), „Ausgewachsen! Ökologische Gerechtigkeit – Soziale Rechte – Gutes Leben“ Ein Projekt von Attac, Hamburg 2011.

[22] Thomas Sauer (Hg.), „Ökonomie der Nachhaltigkeit – Grundlagen, Indikatoren, Strategien“, Marburg 2012.

[23] Matthias Schmelzer und Alexis Passadakis, „Postwachstum“, AttacBasisTexte 36, Hamburg 2011.

[24] Irmi Seidl und Angelika Zahrnt (Hg.), „Postwachstumsgesellschaft – Konzepte für die Zukunft“, Marburg 2010.

[25] Ernst Ulrich von Weizsäcker, Karlson Hargroves und Michael Smith, „Faktor Fünf – Die Formel für nachhaltiges Wachstum“, München 2010.

[26] Ernst Ulrich von Weizsäcker et al., a.a.O., S. 14. Ebenda: „Vielmehr wollen wir durch praxisnahe Bilder beschreiben, wie Technik, Infrastruktur, Recht, Bildung und Alltagsgewohnheiten so zusammenwirken können, dass Wirtschaftswachstum und Umwelt- sowie Ressourcenschutz gleichzeitig möglich werden.“

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: