MEHR FAIRNESS FÜR ZEIT- UND LEIHARBEIT

Britta Kuhn

Verhaltensökonomische Bachelor-Thesis von Matthias Niederstebruch[1]

Befristete Arbeitnehmerüberlassung boomt, wird aber auch heftig kritisiert. Die Abschlussarbeit analysiert das Thema aus verhaltensökonomischer Sicht und stellt anhand aktueller empirischer Untersuchungen fest: Weder Stammbelegschaft noch Leiharbeiter entsprechen dem traditionellen „homo oeconomicus“. Tief verwurzelte Gerechtigkeitsvorstellungen belasten daher die Effizienz ihrer Zusammenarbeit. Qualitatives Wachstum ließe sich eher durch mehr Gleichbehandlung erreichen.

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CLUB OF ROME 2012: ZIEMLICH OPTIMISTISCH

Britta Kuhn

Jorgen Randers aktualisiert den Club of Rome-Bericht von 1972[1]

Vor 40 Jahren schlug er wie ein Bombe ein und veränderte das Denken einer ganzen Generation: Der Bericht „Die Grenzen des Wachstums“ des Club of Rome[2]. Er zeichnete ein pessimistisches Zukunftsbild für die weltweite Entwicklung bis 2100 und wurde nun, nach 40 Jahren, von einem Co-Autor der damaligen Studie aktualisiert. Die neue Vorhersage erstreckt sich auf die kommenden 40 Jahre, verzichtet auf Szenario-Analysen und kommt insgesamt zu einem positiveren Ausblick.

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DANK ABFALLVERMEIDUNG MEHR NAHRUNGSMITTEL FÜR ALLE


Britta Kuhn

„Feeding the World“ – Bachelor-Thesis von Sybille Wittmer[1]

Die gesamte Weltbevölkerung ließe sich problemlos ernähren, wenn die Ressourcen effizienter und umsichtiger eingesetzt würden. Denn ein Drittel unserer Lebensmittel landen im Müll, davon der Löwenanteil in privaten Hauhalten der Industrieländer. Die Abschlussarbeit diskutiert die wichtigsten Ansätze zur Lösung des weitweiten Ernährungsproblems sowie ihre Vor- und Nachteile. Besonderes Gewicht legt sie auf innovative Möglichkeiten der Abfallvermeidung.

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